Viele sagen: 
Customer Experience und Customer Centricity sind mittlerweile ein alter Hut.

Man muss heute eigent­lich niemanden mehr dav­on überzeu­gen, dass es wichtig ist, den Kunden stärk­er in den Mittelpunkt zu rück­en. Und trotzdem: viele Gespräche über Customer Centricity, die mit „machen wir doch schon“ oder „ist bei uns ganz oben auf der Agenda“ beginnen, schein­en kein wirk­liches Happy End zu haben.

Warum tun wir uns so schwer, wirk­lich kun­den­zentriert zu den­ken und arbeiten? An welchen Strukturen scheit­ern Customer Centricity Projekte? Wann und wo ver­lier­en kluge Blaupausen den Anschluss an die Realität? Oder kurz: Warum läuft die gute Energie und Absicht noch zu oft ins Leere?

In vier Kapiteln bes­chreiben USEEDS° Mitarbeiter und Kunden ihre Erfahrungen aus der Arbeit in Deutschlands Unternehmen.

  1. Wer hat denn eigent­lich zulet­zt mit einem Kunden gesprochen?
  2. Wo sind gleich noch mal die Customer Journeys?
  3. Welche Kunden sind am wichtig­sten?
  4. Mit mehr Daten und Digitalisierung zu mehr Customer Centricity?

Ungeschminkt und ehr­lich geht es dabei um Momente des Scheiterns, kluge Einsichten, spezi­fis­che Werkzeuge und ein­ige Ansätze, die trotzdem zum Erfolg geführt haben.

Neugierig geworden?

Das Whitepaper mit ges­am­melten Geschichten und Interviews aus der Welt der gelebten Customer Centricity in deutschen Unternehmen gibt es hier zum Download. Wir wün­schen viel Spaß beim Lesen und freuen uns auf Ihre Erfahrungen, Geschichten, Kommentare zu gelebten Customer Centricity und auf ein­en regen Austausch dazu. Seien Sie mutig!